Mónica Cárdenas - Komponistin und Pianistin
Über die preisgekrönte Komponistin Mónica Cárdenas sagen Kritiker: "Sie bietet uns eine wertvolle Mischung der Kulturen", "ein sehr schönes Werk, das Interpretationsfreude widerspiegelt", "ihre Werke sind eine angenehme Klangreise durch den enormen musikalischen Reichtum des Lateinischen Kontinents" (aus verschiedenen Magazinen der Musikwelt).
Ihre Kompositionen für Klavier, Kammermusik, Symphonie und Theater werden auf vielen internationalen Bühnen aufgeführt, und sie selbst ist es auch, die ihre Klavierkompositionen sowohl solistisch als auch kammermusikalisch bekannt macht.
Damit zählt Mónica zu den lateinamerikanischen Pianisten mit internationaler Laufbahn und nimmt einen Platz unter den herausragendsten Komponisten des 21. Jahrhunderts ein.
Sie wird zu internationalen Festivals und Konferenzen eingeladen.
Ihre Erfahrung basiert auf Einladungen, die sie in den USA erhielt, in 2018 an die University of Riverside und in 2019 an die Jacobs School of Music (Indiana University), um ihren Kompositionsstil für Klavier und Kammermusik vorzustellen.
Sie war Mitbegründerin vom Cárdenas Trío, mit der sie über zwei Jahrzehnte Konzerte auf internationalen Bühnen geteilt hat. Um ihren Aufnahmen mit dem Cárdenas Trío gehört "Die 4 Jahreszeiten von Buenos Aires" mit Musik von Astor Piazzolla und "Labyrinth", wo das Trio klassische Musik der brasilianischen Komponisten wie Villa-Lobos, Nazaret und Mignone interpretiert.
Zu ihren Produktionen als Komponistin und Pianistin, wurde sie in 2015 eingeladen, an der Aufnahme von "Anikousto" (Werke für Flöte und Klavier) teilzunehmen, wo sie ihre 2015 komponierte Sonate in drei Sätzen "Festejo en sueños" aufführte.
Im Jahr 2020 präsentierte Mónica "Influence", ein Stück für Streichorchester, das zu den Werken auf der CD "Espiral" gehört, mit der Interpretation des Kammerorchesters Camerata Gala aus Cordoba, Spanien und der Produktion von Ibs Classical.
Im Jahr 2021 nahm sie das Klavieralbum "10 Präludien und Fugen von Lateinamerika" mit Werken auf, die sie 2020 komponiert hatte. Mit dieser Veröffentlichung gewann sie bei den Global Music Awards 2021 die Goldmedaille.
Im Jahr 2022 brachte Mónica die Werke in London zur Konzertaufführung.
Im Jahr 2023 nahm Mónica das Album "Chaos" auf, das Werke für Violoncello und Klavier enthält, die sie komponiert hatte. Für dieses Projekt spielte sie gemeinsam mit dem Cellisten Johann Aparicio Bohorquez, dem Solocellisten des Heidelberger Philharmonischen Orchesters in Deutschland. "Chaos" gewann bei den Global Music Awards 2023 die Silbermedaille.
Im Jahr 2024 wurde "Chaos" in Berlin uraufgeführt und 2025 im Rahmen einer Konzertreihe der Berliner Philharmoniker erneut aufgeführt.
Im Oktober 2025 wurde die CD "La Gris" in San Francisco (USA) von dem Pianisten Cole Anderson aufgenommen. Sie enthält Klavierwerke, die Mónica zwischen 2020 und 2025 komponiert hat.
"La Gris" gewann 2026 die Silbermedaille bei den Global Music Awards.
Im Jahr 2025 wirkte sie an der CD „Memoires en Chanson“ mit ihrer Sonate „Mis Recuerdos“ für Bassklarinette und Klavier mit, die in Washington (USA) aufgenommen wurde.
Im Oktober 2025 nahm sie zusammen mit dem spanischen Klarinettisten Pau Arroyuelo die CD "Borders" für Klarinette und Klavier auf. Die Werke wurden von Mónica zwischen 2016 und 2025 komponiert.
"Borders" gewann 2026 die Silbermedaille bei den Global Music Awards.
Beide brachten die Werke 2026 im Rahmen einer Konzertreihe bei den Berliner Philharmonikern zur Uraufführung.
Mónica Cárdenas ist spanisch peruanischer Nationalität, begann ihr Klavierstudium am Nationalen Musikkonservatorium in Lima und anschließend an den Tschaikowsky-Konservatorien in Kiew und Moskau.
2019 erhielt sie das Fellowship - Diplom, äquivalent zum Master - Abschluss in Komposition an der West London University.
Sie lebt derzeit in Deutschland, wo sie eine intensive Tätigkeit als Pianistin, Komponistin und Produzentin entwickelt.